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Adventskalender digital – per Kurzbefehl

Die größte Herausforderung bei Adventskalendern: Bis zum 30. November muss alles zusammensein, um für den Dezember eine tägliche Überraschung bereit zu halten. Vierundzwanzig einzelne Päckchen, liebevoll ausgewählt, verpackt und in einem kunstvollen Arrangement zusammengefügt – eine mittlere Herausforderung.

Mit dem Kurzbefehl „Adventomat“ habt Ihr ein bisschen mehr Zeit, denn erstens erspart Ihr Euch das Verpacken, und zweitens verschickt Ihr täglich einen Coupon, anstatt zum Dezemberbeginn alles zusammengetragen haben zu müssen.

So kommt der Adventscoupon an – ein PDF mit antippbarer Kalenderzahl im Kopf und gut ablesbarem QR-Code. Alternativ druckt Ihr das Ding auch schlicht aus; am besten gleich sechs oder acht Einzel-PDFs auf einer Seite. Dann braucht Ihr nur vier beziehungsweise drei Blätter.

Ihr könnt Euch nicht nur den Kurzbefehl herunterladen und selbst verwenden (der Links ist am Ende des Blog-Beitrags) – ich zeige Euch obendrein, wie ich den Kurzbefehl gebaut habe.

Grundidee: Alles übers Netz

Die Inhalte sollen alle im Internet aufrufbar sein, sie haben also eine URL. Das können auch Cloud-Dateien, also nicht-öffentliche Links sein, also etwa auf geteilte Dropbox-Dateien, iCloud-Dokumente oder private YouTube-Videos.

Für jeden einzelnen Tag möchte ich einen Coupon erstellen, der unterschiedlich aufrufbar ist. Manche Inhalte benötigen vielleicht ein Kennwort oder eine Beschreibung, darum kommt zu der Internet-Adresse noch ein Kommentarfeld.

Ich möchte ein möglichst universelles Advents-Ticket verschicken, also eins, das sowohl anklickbar ist als auch mit dem Handy als QR-Code zu erkennen ist. Dafür verwende ich das PDF-Format.