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Belegmanager pro: automatische Belegnummer (Kurzbefehl-Tutorial)

Vor gut anderthalb Jahren habe ich mein Tutorial zum Belegmanager-Kurzbefehl vorgestellt. In den Folgevideos habe ich dann noch zusätzliche Funktionen nachgerüstet, etwa um die Adresse des Geschäfts zu erfassen oder mehrseitige Belege zu scannen.

Bis heute ist es mein beliebtestes Projekt bei YouTube. Und es gab zusätzliche Fähigkeiten, die Ihr Euch für die Quittungserfassung gewünscht habt. Einer der häufigsten Wünsche: Eine laufende Belegnummer. Dafür muss der Kurzbefehl herausfinden können, was er im letzten Durchlauf für eine Zahl verwendet hat.

Damit das gelingt, fange ich nochmal ganz von vorn an, verzichte auf die Aktionen der Tabellenkalkulation Numbers und wechsle auf das Klartextformat CSV.

Youtube-Video: Belegmanager pro (öffnet in neuem Fenster)
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iMessage: Dunkelmodus stellt Zeichnung anders dar

Apples Betriebssystempalette erlaubt den Wechsel zwischen Hell- und Dunkelmodus. Sowohl macOS als auch iOS können auf dunklen Bildschirmhintergrund umschalten. Anwender können sich für einen Modus entscheiden, von Hand wechseln oder automatisch bei Sonnenuntergang umschalten lassen. Beim Wechsel passt das System alle Fenster, Leisten und Eingabefelder in der Darstellung an.

Das könnt Ihr ausnutzen, um eine Zeichnung zu erstellen, die unterschiedlich aussieht im hellen und im dunklen Modus. Dafür braucht Ihr nur die Notizen-App.

Das Video führt Euch in einer Minute vor, wie Ihr eine modusabhängige Nachricht erzeugt:

YouTube-Video „iMessage-Prank“ (öffnet in neuem Fenster)

Das ist übrigens kein Fehler im Betriebssystem, sondern das erwünschte Verhalten – denn die Notizen-App erzeugt Grafiken mit transparenten Inhalten und überträgt sie rand- und hintergrundbefreit in die Nachrichten-App.

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Text erkennen in iOS 15

Jetzt ist es noch einfacher, Texte zu erkennen – das gelingt direkt aus der Kamera-App. Ihr könnt erkannten Text direkt aus der Vorschau kopieren und in eine Notizen-App übertragen. Bei mehrseitigen Dokumenten erstellt Ihr Euch mit wenigen Schritten einen Kurzbefehl, um schnell längere Texte zusammenzuführen.

YouTube-Video zur Texterkennung (öffnet in neuem Tab)
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Automationen unter iOS 15 (Tutorial)

Was Kurzbefehle, HomeKit und Fokus (neu in iOS 15) richtig aufregend macht, sind Automationen – also das Ausführen von Funktionen ohne direktes Aktivieren. Es gibt eine Menge unterschiedlicher Auslöser für jeden der drei Bereiche. Durch geschicktes Kombinieren ihrer Funktionen holt jede_r das beste für sich heraus.

Automationen für iOS 15 (VIdeo-Tutorial) auf YouTube ansehen

Eine Automation ist nach Apples Begriffsnutzung eine selbstständig ausgeführte Aktion. Sie existieren in iOS 15 an drei Orten: Zunächst einmal in der App „Home“; dort sind sie als Erstes entstanden. Dann gibt es sie in der App „Kurzbefehle“. In ihr werden übrigens die Home-Automationen auch angezeigt, was etwas verwirrend ist.

Der jüngste Neuzugang findet sich in den Einstellungen als Unterpunkt eines Fokus: Die unter iOS 15 eingeführten Fokus-Modi lassen sich von einer oder mehreren Automationen auslösen.

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iOS 15: Kurzbefehl-Neuigkeiten

iOS 15 liefert für Automatisierungsenthusiasten wie mir so Einiges an Frischfutter: Eine umgestaltete Oberfläche, neue Datenschutz-Einstellungen und ordentlich neue Aktionen. Ich gebe Euch jetzt einen Überblick, was es Neues zu entdecken gibt.

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Übersicht und Galerie sind unverändert. Erst wenn Ihr die Bearbeitung einzelner Kurzbefehle startet, seht Ihr die vielen kleinen und großen Verbesserungen.

Zuallererst sind die Einstellungen komplett neu aufgeteilt worden. Bisher, also unter iOS 14, gab es eine durchgehende Kopfleiste, in der mittig der Kurzbefehl-Name prangte. Der Button rechts daneben öffnete ein schwebendes Fenster – die Kurzbefehl-Details. Dieser Dialog platzte aus allen Nähten, nachdem mit jeder neuen Version zusätzliche Einstellungen dazukamen.

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Speicherpatt bei iPhone & Mac: Medien auslagern

In den letzten Jahren begegnete mir häufiger eine Speicherplatz-Falle, der nur schwer zu entkommen ist: Das iPhone läuft über, und der Mac, mit dem es synchronisiert, platzt auch aus allen Nähten.

Der fehlende Platz fällt oft erst auf, wenn sich die Geräte beschweren, dass sie keinen Platz mehr haben, um neue Systemversionen zu installieren. Hier zum Beispiel meckert der App Store unter High Sierra, dass nicht genügend Platz für Sicherheitsupdates vorhanden ist. Aber auch generell sind überfüllte iPhones und Macs ein schlechter Zustand: Sie werden träge und unzuverlässig. Denn eigentlich braucht das jeweilige System mindestens 10 Prozent freien Speicherplatz, um problemlos arbeiten zu können.

Das Video zeigt Euch, wie Ihr dem Speicherpatt entkommt und erst den Mac und dann das iPhone freischaufelt – und das ohne Datenverlust. Der Mac behält eine vollständige Mediathek, und Time Machine kümmert sich um die Backups.

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Apple-ID und/oder Mail kaputt – Bericht einer Reparatur

Mein Podcast-Partner hatte gerade einen größeren Fehler auf seinem Catalina-Mac: Nach einem Kennwort-Reset wollte die iCloud nicht mehr synchronisieren. Obendrein konnte er keine E-Mails mehr empfangen. Das Zurücksetzen des Kennworts wurde auf einem anderen Gerät notwendig, einem älteren MacBook Pro. Doch die Probleme beschränkten sich auf den 2017er iMac. Er nahm das neue Kennwort nicht an, ließ noch nicht einmal die komplette iCloud-Abmeldung zu.

Da hing also eindeutig was in der systemweiten Accountverwaltung quer. Meine erste Idee: Wartung, Caches leeren, das Übliche. Dafür empfehle ich immer OnyX von Titanium Software. Es ist kostenlos, zuverlässig und veröffentlicht für jede macOS-Version ein passendes Update.

Die „Optimieren“-Routine von OnyX ist für mich der erste Wartungs-Schritt, wenn ein Mac ernsthafte Probleme zeigt.

Mit Hilfe der Optimieren-Routine von OnyX konnte Arne nach einer guten Viertelstunde und einem anschließend notwendigen Neustart wenigstens den Zugriff auf die Mails auf seinem iMac wiederherstellen. Die iCloud aber verhielt sich weiter seltsam: Er konnte sich weder vollständig ab- noch anmelden.

Das iCloud-Konto ließ sich nicht mehr aktivieren, aber auch nicht komplett abmelden.

Für Tag 1 hatten wir beide erstmal genug. Der Teilerfolg: Die Mails gingen wieder.

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Fahrtenbucher entfesselt

Der Kurzbefehl zum automatischen Protokollieren der Streckenkilometer hat eine Achillesferse: Gibt es keinen Straßennamen oder keine Hausnummer, streikt er – und das erst beim nächsten Ausführen. Dann hat er unvollständige Adressdaten in den Zwischenspeicher (Kalender oder Adressbuch) geschrieben und scheitert, wenn er daraus eine neue Ortsangabe basteln will.

Intern arbeitet auch die Kurzbefehle-App mit Längen- und Breitengraden. Damit sind sehr exakte Ortsangaben möglich. Man kann sogar Längen- und Breitengrad-Werte mittels der Aktion „Details von Ort abrufen“ herausfiltern. Nur erlaubt die Kurzbefehle-App es nicht, aus diesen Zahlen wieder ein Ortsobjekt zu basteln.

Dafür braucht Ihr eine zusätzliche App: „Toolbox Pro“ von Alexander Hay. Sie lässt sich kostenlos im App Store herunterladen, allerdings benötigen die aufwendigen Aktionen einen (einmaligen) in-App-Kauf, damit sie funktionieren. Für aktuell 7 € könnt Ihr dann nicht nur flexibler mit Euren Ortsdaten umgehen, sondern könnt auch die iCloud-Ordner-Grenze überwinden: Ihr könne einen anderen iCloud-Ordner als Bookmark definieren, auf den Ihr dann mit den entsprechenden Toolbox-Pro-Aktionen zugreifen könnt.

Aber ich schweife ab. Ich wollte ja zeigen, wie die Ortsbestimmung funktioniert. Hier ist das Video:

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Fahrtenbucher verbessern

Ein paar Tipps meines Publikums habe ich umgesetzt, als ich den Kurzbefehl „Fahrtenbucher“ mir noch einmal vorgenommen habe. Nach einem Dutzend Testfahrten bin ich mit dem Zwischenergebnis so zufrieden, dass ich ein neues Video aufgenommen habe.

Fahrtenbucher-Kurzbefehl verbessert (Tutorial) auf YouTube
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Apples Umsatz 2-2021 in (bewegten) Bildern

Die ersten drei Monate eines Jahres sind für gewöhnlich die schwächsten, was den Produktabsatz angeht. Die in der Gastronomie als Saure-Gurken-Zeit titulierte Phase der Sparsamkeit scheint sich auch im IT-Sektor niederzuschlagen.

Diese Regelmäßigkeit ist der Hauptgrund, warum die Quartalszahlen meist mit dem Vorjahreszeitraum verglichen werden. Vergleicht man die Zahlen aus dem zweiten mit den Umsätzen des ersten Fiskalquartals (Apple schließt das Steuerjahr zum Ende des Septembers), erschiene der Umsatzrückgang dramatisch: Das Weihnachtsgeschäft ist auch für Apple ein fetter Umsatzbatzen.

Dementsprechend mau sieht das Angebot neuer Produkte von Januar bis März aus – macht ja auch keinen Spaß, direkt in die Flaute hineinzusegeln. Die Pressemitteilungen des Konzerns widmeten sich Fotos und Videos, die mit iPhones aufgenommen wurden, strichen die Bedeutung von Apple-Produkten in Gesundheitsthemen, Medizin und Forschung heraus oder empfahlen neue Angebote des Video-Streaming-Angebots AppleTV+ (das Käufer_innen neuer Apple-Geräte seit Oktober 2019 nun noch weiter kostenlos nutzen dürfen – bis Juli 2021).

Das Ende des Winterschlafs

Erst die letzte Woche, die dritte im April, war von Hardware-Neuvorstellungen geprägt – dann aber gleich von einem Kessel Bunten: Beim „Spring Forward“ titulierten Event präsentierte Apple M1-iMacs in sieben Farben, M1-iPad Pros mit regelbarer Mikro-LED-Hintergrundbeleuchtung ähnlich dem des XDR-Displays (letzteres beschränkt auf das 12,9-Zoll-Modell), eine purpurne Sonderedition des iPhone 12, die sechste Version ihrer TV-Set-Top-Box mit offenbar intuitiver Fernbedienung (für Apple ein Novum) sowie batteriebetriebene Dragees namens AirTags, die sich via Bluetooth und NFC schnell wiederfinden lassen.

Das spielt für das Quartal 2-2021 längst keine Rolle mehr. Zu erwarten wären eher niedrige Hardware-Umsätze, aber ein nicht übles Geschäft bei Unterhaltung (Spielen, Serien, Filmen). Doch die Realität kümmert sich nicht um Prognosen.

Die Zahlen in Farben