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Fahrtenbuch per Kurzbefehl

Freiberufler_innen und Selbstständige brauchen oft eine Auflistung ihrer Dienstfahrten. Von Hand ins Oktavheft geschrieben, gerät das eher anstrengend – wenn das iPhone das Ganze in Windeseile protokollieren kann.

Der GPS-Sensor in iPhones (und iPads mit SIM-Kartensteckplatz) bestimmt in wenigen Sekunden den Aufenthaltsort, und dies ist schnell in eine Adresse umgewandelt. Diese Daten sind schnell in eine Tabelle protokolliert. Wer auch gleich noch die Streckenkilometer ausgerechnet bekommen will, muss den vorigen Aufenthaltsort, also den Startpunkt aufgezeichnet haben. Dafür muss man ein bisschen tricksen, denn freiwillig merkt sich ein Kurzbefehl eine Daten – und schon gar nicht Ortsdaten.

Für das Finanzamt ist diese Prozedur eher ungeeignet – da Ihr die Tabelle ohne Weiteres nachträglich bearbeiten könnt, akzeptieren die Steuerbehörden diese Form nicht als offiziellen Fahrtnachweis. Aber zum Vergleich und als allgemeine Übersicht unabhängig vom offiziellen Fahrtenbuch taugt der Kurzbefehl hervorragend.

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Numbers: Summen berechnen und Diagramme erstellen

Apple bietet seine Tabellenkalkulation auf iPhone, iPad und macOS an. Das Dateiformat ist auf allen Plattformen dasselbe, und via iCloud wechselt Ihr nahtlos zwischen den Plattformen. Selbst unter Linux oder Windows könnt Ihr über den Browser Tabellen erstellen und bearbeiten.

Die kostenlosen Apps machen es Euch leicht, eigene Auswertungen zusammenzustellen und daraus dann schicke Diagramme zu gestalten. Doch trotz aller Bedienfreundlichkeit bleiben ein paar Hürden: Bis ich den Bogen raus hatte mit der konditionalen Addition (SUMMEWENN und SUMMEWENNS), vergingen ein paar Stunden und gescheiterte Anläufe.

Das zwanzigminütige Video zeigt Euch Formel- und Diagrammfunktionen und weist auf die möglichen Stolpersteine hin, die den Weg zur persönlichen Tabellenauswertung pflastern.