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Fahrtenbuch per Kurzbefehl

Freiberufler_innen und Selbstständige brauchen oft eine Auflistung ihrer Dienstfahrten. Von Hand ins Oktavheft geschrieben, gerät das eher anstrengend – wenn das iPhone das Ganze in Windeseile protokollieren kann.

Der GPS-Sensor in iPhones (und iPads mit SIM-Kartensteckplatz) bestimmt in wenigen Sekunden den Aufenthaltsort, und dies ist schnell in eine Adresse umgewandelt. Diese Daten sind schnell in eine Tabelle protokolliert. Wer auch gleich noch die Streckenkilometer ausgerechnet bekommen will, muss den vorigen Aufenthaltsort, also den Startpunkt aufgezeichnet haben. Dafür muss man ein bisschen tricksen, denn freiwillig merkt sich ein Kurzbefehl eine Daten – und schon gar nicht Ortsdaten.

Für das Finanzamt ist diese Prozedur eher ungeeignet – da Ihr die Tabelle ohne Weiteres nachträglich bearbeiten könnt, akzeptieren die Steuerbehörden diese Form nicht als offiziellen Fahrtnachweis. Aber zum Vergleich und als allgemeine Übersicht unabhängig vom offiziellen Fahrtenbuch taugt der Kurzbefehl hervorragend.